LEP präsentiert klimafreundliches Städteprojekt

19. Dezember 2019 13:39

Kunming - Der Schweizer Botschafter in China und die Generalkonsulin in Chengdu haben sich in Kunming über das chinesisch-Schweizer Projekt für klimafreundliche Städte informiert. Sie wurden von Vertretern von LEP Consultants geführt. Das Zürcher Beratungsbüro ist an dem Projekt beteiligt.

Die Schweiz und China haben zwischen 2016 und Ende 2019 im Rahmen des Sino-Swiss Low Carbon City-Projekts eine Reihe von Massnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstosses in chinesischen Städten durchgeführt. Dabei ging es unter anderem um die Transportbranche, die Infrastruktur und energieeffizientes Bauen in Städten wie Kunming, Chengdu und Guangzhou. Das Projekt war von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten lanciert worden.

Der Schweizer Botschafter in China, Bernardino Regazzoni, und die Generalkonsulin in Chengdu, Conny Camenzind, haben sich Mitte Dezember in Kunming ein Bild über die Erfolge und über die Erfahrungen gemacht, die in diesem gemeinsamen Projekt gewonnen worden sind. Dabei wurden sie von Vertreter von LEP Consultants geführt, wie das Zürcher Beratungsbüro in einer Mitteilung schreibt. LEP Consultants waren an der Planung einer Reihe von Massnahmen im Rahmen des Projekts beteiligt gewesen. 

Die Schweizer Diplomaten besichtigten auch Fubao. Dort unterstützt LEP Consultants die Gemeindebehörden bei der Raumplanung. Die Gemeinde in der Region Kunming setzt verstärkt auf Ökologie, um das bis 2050 erwartete Wachstum zu bewältigen. stk